Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation
  • Layout

  • 1
  • 2
  • 3
  • x
  • Druckansicht
  • PDF-Version
  • Seite empfehlen
  • short information in english
Sie befinden sich hier:

IPD-Bedienungsanleitungen

Aufgabenstellung: Bessere Anleitungen für jedes Produkt UND Kosten sparen!

Ihre Anleitungen und Produkt-Handbücher werden leicht übersetzbar und in Aufbau und Design vereinheitlicht. Dabei wird das Anlegen einer neuen Anleitung und die Änderung von Teilen schon bestehender Bedienungsanleitungen durch einen Workflow unterstützt, der durch Rückgriff auf vorhandene Textbausteine Arbeitszeiten und Übersetzungsaufwand nachhaltig gering hält.

Mögliche weiter Features der Anwendung:
  • Die IPD kann durch geeignete Workflow-Elemente auch die Qualitätssicherung unterstützen, z.B. durch Freigabemechanismen oder die Vorgabe von Reihenfolgen oder Pflichtelementen.

  • Die Datenbank kann automatisiert alle "veröffentlichten Versionen" archivieren, sobald Änderungen im Detail zu einem neuen Stand geführt haben.

  • Die Bedienungsanleitungen können immer (auch) auf "druckerei-geeignete" Seitenzahlen ergänzt und als PDF-X3 ausgegeben werden.

  • Zusätzlich werden die Bedienungsanleitungen als "lose Blattsammlungen", auch mit nicht durch 4 teilbarer Seitenanzahl erzeugt und können so den Kunden auf der Webseite zum Download angeboten werden.

  • Es kann eine Volltextsuche, z.B. in einer HTML Ausgabe der Bedienungsanleitung geben.

  • Durch die enormen Ersparnisse bei der redaktionellen Betreuung und beim Druckvorlagenerstellen können die Bedienungsanleitung mit vierfarbigen Umschlag und durchgehend mit Farben gestaltet werden.


So gehen wir vor, um mit Ihnen den auf Ihre Bedürfnisse angepassten "Bedienungsanleitungs-Erzeuger" zu bauen:
  1. Es werden alle "Elemente" der Bedienungsanleitungen definiert: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Kapitel(-Überschrift), "erzwungener" Seitenumbruch, Warnung, Sicherheitshinweis, Hinweis, Textblock mit Zwischenüberschrift, Tabelle, Abbildung mit Bildlegende.

  2. Für jedes dieser Elemente werden alle benötigte Eigenschaften und notwendige Einschränkungen festgelegt. Kann zum Beispiel bei allen Abbildungen mit Bildlegenden gearbeitet werden (weil das designtreuer in den verschiedenen Sprachen umgesetzt werden kann), oder müssen bestimmte Bilder Texterläuterungen im Bild haben?

  3. Eine Bedienungsanleitung wird exemplarisch in die Elemente zerlegt und gestaltet und damit die Darstellung der einzelnen Elemente festgelegt. Das Design wird diskutiert, eventuell überarbeitet und abgenommen.

  4. Wir programmieren Eingabemasken für jedes Element, wobei diese Masken immer auf schon vorhandenen Daten und Bilder der Produkte, sowie auf die Anleitungs-Icons wie z.B. das Warndreieck zugreifen, wo das sinnvoll ist. Pro Anleitung sind dann beliebig viele Elemente in einer beliebigen Reihenfolge anlegbar, schon vorhandenen Elemente anderer Produkte auswählbar und kopierbar, Reihenfolgen der Elemente editierbar.

    Die einzelnen Elementen bekommen (halb-) automatisch eindeutige Namen samt Stand (Datum) und können mit Hinweisen zur Verwendbarkeit versehen werden (global, Produktserie, leicht anpassbar u.ä.).

    Einige Elemente bekommen festgelegte Steuerfunktionen (z.B. gibt es die Startseite nur einmal, das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aus den Kapitelüberschriften erzeugt).
    Zur Kontrolle während der Arbeit gibt es eine HTML-Vorschau.
  5. Die Elemente werden über das Internet den Übersetzern sowohl im Kontext wie als einzelne Teile zur Verfügung gestellt - jeder Übersetzter hat dabei nur die Möglichkeit, Änderungen in den Sprachen vorzunehmen, für die er berechtigt wurde. Er wird automatisch per E-Mail und auf der Webseite auf zu übersetzende Stellen / Neuheiten hingewiesen.

  6. Aus den Elementen werden die fertigen Betriebsanleitungen als PDF erzeugt. Hauptproblem sind hierbei die Seitenumbrüche.
    Sollte sich erweisen, dass z.B. die deutsche Anleitung 10% mehr Zeichen hat als die englische, würde bei gleicher Seitenzahl die englische Anleitung sehr luftig wirken oder die Deutsche sehr gedrängt.
    Eine weitere vorhersehbare Anforderung wird sein, dass es bestimmte Elemente nur in einer - oder zumindest nicht in allen - Sprachen geben soll.
    Mögliche Lösung ist, für jedes Element die "Sichtbarkeit" für jede Sprache einzeln zu speichern. So können an jeder Stelle Einschübe für einzelne Sprachen erzeugt werden, anderseits in bestimmten Sprachen "Zwangs-Seitenumbrüche" wegfallen, so dass im Ergebnis die englische Bedienungsanleitung nur neun statt zehn Seiten (wie in diesem Beispiel die deutsche) haben kann.


Interessiert? Rufen sie uns an oder lesen Sie mehr zu weiteren Fähigkeiten unserer Intelligenten Produktdatenbank >
nach oben
.