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"Buzzwords"

und ihre Bedeutung.

Web 2.0, Media 4.0, RIA, Ajax, SAAS, SEO, B2C, M2M, RSS, PHP, Podcast, Web-TV, CMS, CMAS, ECMS, UGC, CSS - was darf es bitte sein? Ein Klick zeigt Ihnen die Erläuterungen zum Buzz - und was wir daraus machen.

Vermissen Sie noch ein "wichtiges" Buzzwort oder finden Sie unsere Erklärungen zu schwach?
Lassen sie es uns wissen, bitte. Wir nehmen neue Buzzwörter umgehend auf oder verbessern unsere Texte - asap ...
Los geht es mit:

Web 2.0 ist der Oberbegriff für Webseiten, auf denen direkte Kommunikation und Bearbeitung möglich ist. (Die Jugendseite der Verbraucherzentralen, checked4u.de, bietet beispielsweise seit einem Jahrzehnt ihren Nutzern ein "Forum" zum Austausch.)

Ein Ticketshop, bei dem man das bestellte Ticket sofort ausdrucken kann, statt es einige Tage später per Briefpost zu erhalten, ist "Web 2.0"; die Möglichkeit, ein Ticket online zu bestellen, das dann mitsamt der Rechnung per Post kommt, ist eindeutig "Web 1.0" - und veraltet. Zugegebenermaßen ist "Web 2.0" inzwischen auch nicht mehr ganz neu, und lange kein Buzzword mehr - hier hilft:

Media 4.0
Vor dem Internet, in Deutschland also vor 1994, waren Medien reine "Push Medien" und damit "Media 1.0".
In der ersten Stufe hat das Internet die Nutzer zu Suchenden gemacht: ein "Pull Medium", aus dem ich mir die Inhalte, die mich interessieren, ziehen kann.
Das war "Web 1.0" und somit "Media 2.0".
Seit 2000 generieren die Nutzer selbst "Content", sie stellen Texte, Bilder, Filme oder Musik auf Internetseiten, auf die andere Menschen aber auch Maschinen reagieren können - im Web 2.0 boomt der "user generated content" UGC, zum Beispiel bei wikipedia - und das ist dann "Media 3.0".
Zur Zeit wachsen Kommunikation, Information und Unterhaltung zusammen: Nicht nur bei Webangeboten wie Twitter oder Picassa, einem Bilderdienst mit "Geotagging", sondern auch bei Geräten, die Navigation, Fotographie, Telefonie und mobiles Surfen miteinander verbinden:
Jeder Mensch und jede Maschine ist ein Sender, und zwar überall:
"Media 4.0". Zur Übersicht

Ajax
Ajax bietet dynamische Inhalte und das schnell: Ohne dass sich die gesamte Seite neu aufbauen muss, werden bestimmt Bereiche der Seite aktualisiert oder angepasst: So können z.B. für Formularfelder nach einigen vom Besucher eingegebenen Zeichen Vorschläge zur Vervollständigung angezeigt werden, oder nach Auswahl eines Feldes beispielsweise das zugehörige Bild eingeblendet werden.

Wir verzichten in unserem Auftritt weitgehend auf Ajax bzw. JavaScript, damit er auch für diejenigen Besucher nutzbar ist, die JavaScript aus Sicherheitsgründen abgeschaltet haben.
Eine Ausnahme bildet die "Slideshow": Hier verwenden wir JavaScript, haben die Funktionen aber auch in Perl programmiert, so dass auch mit ausgeschaltetem JavaScript alle Bilder zur Verfügung stehen - wenn auch nicht ganz so "ruckelfrei", da ohne JavaScript für jedes Bild die gesamte Seite neu geladen werden muss.

Innerhalb der Bedienung unseres CMS Beach42 nutzen wir Ajax aber gerne, beispielsweise zum Zwischenspeichern bestimmter Eingabefelder um Datenverlust vorzubeugen, oder um die Nutzer vor möglichen Bedienfehlern zu warnen.
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RSS
RSS-Dateien listen - ähnlich wie ein Nachrichtenticker - die neuesten Artikel einer Website auf, in der Regel mit Titel, kurzem Textanriss und dem Link zur Artikel. So brauchen interessierte Nutzer nicht den gesamten Auftritt nach Neuigkeiten zu durchsuchen, sondern können sich schnell einen Überblick über die Inhalte verschaffen, die neu hinzugekommen sind. Betrachtet werden können RSS-Dateien mit einem RSS-Reader oder einfach im Browser.
Abonniert man Feeds verschiedener Webseiten, kann man im RSS Reader alle neuen Artikel in einer Übersicht ansehen.
RSS Feeds können aber auch dem Datentausch zwischen verschiedenen Internetseiten dienen.

Podcast ist eine Abwandlung der oben genannten RSS Feeds.
Anstelle von Artikeln, also Texten werden bei Podcasts Musik- bzw. Sprachdateien angeboten, die man herunterladen kann.
Auch hier ist es mit einem RSS Reader möglich, sich eine Übersicht über die neuesten Beitrage von unterschiedlichen Quellen anzuschauen.
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Web-TV ist nicht zu verwechseln mit IPTV. Während zweiteres die Verbreitung der "alten" Fernsehsender über das Internet meint, ist ersteres die "Anreicherung" von Internetseiten mit Videos. Berühmtestes Beispiel: YouTube.

Für Ihre Seiten ist bei uns sowohl Konzept wie Umsetzung von für Sie passenden Videos zu haben, am liebsten in Zusammenarbeit mit unseren Partnern, den Bildversorgern. Gerne beraten wir Sie aber auch bei der Einbindung vorhandener Videos.

SAAS: Software as a Service
Software nicht mehr kaufen, sondern nur für die Nutzung der Software zahlen, das ist die Idee hinter dem Schlagwort. Nicht nur normale Büroprogramme wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation werden mittlerweile zur Nutzung im Browser angeboten, sondern auch Warenwirtschaft und Finanzsoftware werden als reine Onlinelösungen vermarktet. Der Kunde spart den ganzen Hassel mit der Installation, Zugriffskontrolle, Updates, Datensicherung und vertraut den Anbietern, dass diese das besser können und daher auf Dauer preiswerter und flexibler sind als die eigene IT.

Auch unser CMS Beach42 ist als Saas - Lösung zu bekommen: Die meisten unserer Kunden lassen "ihre Beach" von uns hosten und pflegen.
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b2b, b2c, m2m - usw.
Business to Business, Business to Consumer, Machine to Machine: Wer spricht zu wem in welcher Sprache? Je nach dem, an wen Ihre Internet-Anwendung sich richtet, sind nicht nur Ansprache und Design unterschiedlich richtig und wichtig, auch die Gesetzeslage ist jeweils eine andere. systags übersetzt Ihnen nicht nur die Buzzwörter; unsere Arbeit hat auch sonst viel mit Übersetzen zu tun. Und wir sind gut darin, verlässliche und klare Kommunikation mit Übersetzungen für die jeweiligen Zielgruppen herzustellen. Testen sie uns, in dem Sie uns Ihre Anforderungen schildern.

CMS und ECMS
Ein "Content Management System" bereitet Inhalte für das Internet auf - ein "Enterprise Content Mangement System" tut das gleiche für (große) Unternehmen - zusätzlich bereitet es die Inhalte auch für das Unternehmen auf.

Ein gutes CMS erlaubt es mehreren Redakteuren Bilder, Töne, Videos, Texte und Dokumente schnell und in gleich bleibendem Design nicht nur im Netz zu veröffentlichen, sondern auch zu pflegen: Termine verschwinden nach Ablauf, veraltete Dokumente werden aktualisiert oder archiviert, die Struktur und Navigation durch die Seiten kann erweitert und verändert werden. Weitergehend können auch Kommunikationsprozesse flexibel angelegt und verwaltet werden: Umfragen, Foren, Bestellformulare und Kontaktformulare gehören zur Grundausstattung.

Gesteigert wird das durch die Ausgabe mehrerer digitaler Formate; wenn das System in der Lage ist, auch PDFs und E-Books in guter Qualität und mit (an das Format) angepasstem Inhalt auszugeben, sprechen wir von CMAS - Content Managment and Authoring System.

Ein ECMS bindet nicht nur Redakteure, sondern die ganze Firma in diese Kommunikationsstrukturen ein. Nicht, dass unbedingt jeder Firmenmitarbeiter Dokumente veröffentlicht, aber jeder nutzt die Software, um interne Kommunikation und Dokumentenverwaltung bis hin zum Projektmanagement dort "abzubilden". Dazu bedarf es nicht nur einer durchdachten Rechteverwaltung, die für jede/n MitarbeiterIn vorgibt, wo Lese-, Schreib- oder gar keine Rechte bestehen, sondern auch einer gewissen Disziplin aller Mitarbeiter. Dafür bekommt das Unternehmen eine vereinheitlichte Kommunikation und ein umfassendes Wissensmanagement.

Die Einführung eines ECMS kann Schritt für Schritt und immer unter Mitnahme von schon vorhandenen Strukturen passieren. Gerne beraten wir zu diesem Thema.
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PHP
Laut wikipedia stehen diese drei Buchstaben als "rekursives Akronym" für 'PHP: Hypertext Preprocessor' bzw. als "Backronym" für 'Personal Home Page Tools'. PHP ist die Scriptsprache, die den Servern beigebracht hat, schnell und preiswert nicht nur Dokumente, sondern auch Funktionen über das Internet zur Verfügung zu stellen und die maßgeblich an der schnellen Verbreitung von Onlineshops beteiligt ist - unter anderem, weil sie so einfach zu erlernen ist.

Anderseits ist PHP für das Internet so etwas wie "Outlook" im Mailverkehr: Grund vieler Sicherheitslücken und erfolgreicher "Angriffe" auf Server, und damit der Schrecken vieler Server-Administratoren. Gerade weil PHP so weit verbreitet und so leicht zu lernen ist, wird es auch so gerne angegriffen. Wer ein PHP System für Geschäftsprozesse einsetzt, sollte einen guten Administrator haben.

Natürlich haben wir nur die besten Administratoren, aber außerdem eine Grundsatzentscheidung in Sachen Sicherheit getroffen: Alle unsere Anwendungen sind in Perl geschrieben.
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